Lützen (9. Mai)
Mein Nachtquartier in Zwenkau war schon noch ein bisschen mit DDR-Feeling, auch wenn ich kein Experte darin bin. Über eine knarzende Treppe ins Obergeschoss, die Wanderschuhe unten am Eingang ausgezogen, also strumpfsocken, an einem offenen WC auf dem Zwischengeschoss vorbei zu zwei Türen, an deren einer "privat" steht. Durch die, wo nichts steht, hindurch, das Licht geht automatisch an, rechts offene Tür.
Zwenkau (8. Mai)
Durch feuchte Dörfer und Wälder kam ich plötzlich an eine Weg- bzw. Straßenkreuzung bei der ich nicht mehr weiter wusste. Meine Karte sagte: Da gibt's einen Wanderweg. Das Schild und die Schranke sagten: Bergbaugebiet! Betreten nur für Berechtigte! Ich umging die Schranke und was seh ich da: Via Porphyria, also nichts wie weiter.
Geithain (7. Mai)
Falls Ihr neugierig seid: Ja, ich bin heute tatsächlich losgezogen, war pünktlich in der Messe in Wechselburg, obwohl ich eine Nacht voller unbekannter Geräusche hinter mir hatte. Mein gestriges Abendessen waren grüne Bohnen in Sahnesauce. Resteverwertung.
mon Chemin à Rome
Regarding my pictures, Isabelle, I hope, once again you will send me a nice message. Je t'embrasse!
Chers amis. Ici vous pouvez voir à les photos de mon chemin à Rome. Je suis allé de mon maison autour de Chemnitz (Allemagne est) á travers Hof, Nuremberg, Dornbirn (Autriche), Chur (Suisse), par le San Bernardino à Vercelli (Italie).
De là on est allé sur la Via Francegina (une ancienne route de Canterbury (GB) au travers de la France, Reims, Lausanne (Suisse) à Rome).
C'était très joli. Regardez!
Dear friends. Now you can see the pictures of my way to Rome. I was going the way from my house near Chemnitz (Germany east) via Hof, Nuremberg, Dornbirn (Austria), Chur (Switzerland), across the San Bernardino to Vercelli (Italy).
Thence I was going on the "Via Francigena", thats a ancient way from Canterbury via France to Rome. Its other then the way via Spain to Santiago but also very nice.
Look!
endlich!
endlich habe ich jetzt die Bilder von Rom eingestellt. Und es war mir ein Vergnügen, beim Beschriften der Fotos, die Reise nochmals zu erleben. So könnt Ihr jetzt sehen, was ich nicht beschreiben konnte. Und könnt sicher ein bisschen nachfühlen warum es mich in die Ferne treibt.
